Welche Worte erheitern mich? Schon lange? Frisch seit gestern?
Hier entsteht eine Sammlung von BEAUMOTs (SCHÖNWORTEN), verknüpft mit visueller Poesie aus der Bochumer Künstler*innenschaft.
Veröffentlicht im Bochumer Stadtraum werden sie sichtbar und knüpfen ein Netzwerk der zarten Erheiterung.
SÄTZE SPENDEN: formlos und bis Dezember 2025 via MAIL an: WilderVerband@posteo.de
ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Firma IMOLED
GALERIE der FREUNDLICHEN VERPARTNERUNG:
„Sachen gibts, die gibts garnicht“ Marita (74), Lehrerin aus Bochum

Miriam Michel (47) Künstlerin aus Bochum
„Laß Dich nicht sinken! Runter gehts von ganz alleine“ Hildegard Rommeswinkel (103) Schneidermeisterin aus Gladbeck

Sara Hasenbrink (47) Figurenspielerin aus Bochum
„Jedes Tag kann schön sein“ Martin M. (56) Marken-Berater aus Bochum

Milli Häuser. Künstlerin aus Bochum
„Wer saufen kann, kann auch arbeiten“ Thorsten Haag (47) Sozialwissenschaftler aus Bochum
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„Du bist meine Haltestelle“ Milli Häuser, Autorin aus Bochum
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„Es schaukelt sanft die Seelenschwinge: Freiheitsflüstern!“ Veit (56)
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„Die Lage ist zu ernst, um pessimistisch zu sein“ Frauke Reitze (43) Lektorin aus Münster
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„Hauptsache, der Schnabel funktioniert noch“ ohne Namen (86) Bingo-Spielerin aus Herne
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„Ich möchte gar nichts werden, ich möchte einfach nur SO leben“ Alfons (4) aus Berlin
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„Ich möchte nicht über mich reden. Ich will etwas Schönes hören“ Heltraut (89), aus Berlin
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„Lebenslust ist Widerstand“ Michael (69)
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„Den Menschen geht es wie den Leuten“ Frau Kirmse (47), aus Gera
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